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INTERSCHUTZ 2026 Newsticker – die Highlights

Aktuelle News zur INTERSCHUTZ 2026. Präsentationen, Programmhighlights, Ausstellerinfos.

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OSMA Talent 2000 als neue Lösung zur PSA-Reinigung zeigt sich in Halle 14 an Stand K03

Neues All-in-One-System aus dem Hause OSMA mit robuster Technik mit Edelstahl für lange Einsatzdauer

Der neu entwickelte OSMA Talent 2000 wurde speziell für die Reinigung persönlicher Schutzausrüstung der Atemschutzträger konzipiert. Wie das funktioniert, erklärt eine Unternehmenssprecherin: „In einer Waschkammer werden Masken, Atemschutzflaschen oder Tragegurte an einer vertikalen Befestigungsstange fixiert. Während des Waschvorgangs rotieren diese langsam im Innenraum. Leistungsstarke Düsen verteilen die Reinigungsflüssigkeit aus verschiedenen Richtungen und machen es möglich, auch schwer zugängliche Bereiche der Ausrüstung zu erreichen. Der Ablauf kann durch verschiedene Anwendungsprogramme mit frei wählbarem Waschablauf oder voreingestellten Waschprogrammen mit Vorwäsche, Hauptwäsche, Desinfektion, Spülung und Trocknung auf die jeweilige Gerätschaft eingestellt werden.“ Der gesamte Reinigungsprozess werde so gegenüber herkömmlichen Methoden erheblich verkürzt.

OSMA Talent 2000 001sVariable Aufnahme für unterschiedliche Atemschutzsysteme

Eine flexible Nutzung ist durch den konstruktiven Aufbau des OSMA Talent 2000 gegeben: Die Befestigung im Inneren kann an verschiedene Maskensysteme und andere Waschgüter angepasst werden. Bis zu 32 Atemschutzmasken oder mehrere Tragegurte mit Flaschen oder Pressluftatmer können gleichzeitig gereinigt werden. Für bestimmte Anwendungen kann zusätzlich eine Druckluftversorgung integriert werden, damit auch Lungenautomaten oder Armaturen unter Druck gereinigt werden können. Eine UV-Desinfektionseinheit sorgt für die Sterilisation.

Mit einem intuitiv bedienbaren Touchpanel lassen sich Parameter wie Temperatur, Waschdauer oder Mischverhältnis der Reinigungsflüssigkeit an das jeweilige Waschgut anpassen.

Robuste Technik für den Einsatz im Feuerwehralltag

Das Gehäuse des OSMA Talent 2000 besteht vollständig aus Edelstahl. Die robuste Bauweise garantiert eine lange Nutzungsdauer und sorgt für einen reibungslosen, hygienischen Betrieb. Für den Betrieb benötigt das System lediglich einen 230-Volt-Anschluss sowie einen Kaltwasseranschluss.

Durch die geringe Baugröße von 1970 x 1160 x 1000 mm (L x B x T) eignet sich der OSMA Talent 2000 besonders dort, wo wenig Fläche zur Verfügung steht. Der gesamte Reinigungs-, Desinfektions- und Trocknungsprozess läuft wesentlich einfacher, effizienter und sicherer ab. Statt mehrere Geräte oder Arbeitsstationen einsetzen zu müssen, lassen sich Reinigung, Desinfektion und Trocknung mit einer einzigen Maschine durchführen. Das spart nicht nur Platz im Gerätehaus, sondern auch Arbeitszeit und Kosten.

Vom 01. bis 06. Juni 2026 präsentiert OSMA den OSMA Talent 2000 auf der Interschutz in Hannover

Besucher können sich dort einen Eindruck von Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten verschaffen. „Wir freuen uns darauf, das System erstmals einem internationalen Fachpublikum zu zeigen“, sagt Stefan Fercher. „Am Stand steht das gesamte Team gerne für Fragen und Gespräche zur Verfügung.“

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Allison Transmission zeigt Vollautomatikgetriebe für Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge

Allison Transmission präsentiert seine Vollautomatikgetriebe und Antriebslösungen für Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge auf der Interschutz 2026 in Halle 27, Stand H15

Im Mittelpunkt stehen Weiterentwicklungen bewährter Technologien mit Blick auf Einsatzleistung, Effizienz, Zuverlässigkeit, Emissionssenkung und Integration alternativer Antriebe.

Gezeigt werde unter anderem die 4000er-Getriebeserie, die für Motorleistungen von bis zu rund 597 kW ausgelegt ist und zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Getrieben im Feuerwehrbereich zählt. Typische Anwendungen sind Hilfeleistungslöschfahrzeuge,
Rüstwagen sowie schwere Sonderfahrzeuge. Die Getriebe bieten eine Drehmomentvervielfachung beim Anfahren sowie Volllastschaltungen ohne Zugkraftunterbrechung. Dadurch ermöglichen sie eine unschlagbare Anfahrleistung, Beschleunigung und Kontrolle, selbst unter besonderen Beladungsbedingungen und in
schwierigem Gelände. Zudem ermöglichen sie ein präzises Manövrieren bei niedriger Betriebsgeschwindigkeit in schwierigen Situationen. Der integrierte hydraulische Retarder unterstützt die Fahrzeugverzögerung und entlastet die Betriebsbremsen. Mehr dazu hier:

Interschutz 2026: Allison Transmission zeigt Vollautomatikgetriebe für Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge

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High-Tech für den Ernstfall: PSA-Innovationen auf der INTERSCHUTZ 2026

Die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) hat sich zur hochintelligenten Lebensversicherung gewandelt. Auf der INTERSCHUTZ 2026 (1. bis 6. Juni) zeigt die Branche laut heutiger Meldung, wie vernetzte Sensorik, Partikelabschirmung und ergonomische Leichtmaterialien den Rettungsalltag revolutionieren.

„Unser zentrales Thema ‚Safeguarding tomorrow‘ gilt auch für die Arbeitsbedingungen der Einsatzkräfte“, sagt INTERSCHUTZ-Projektleiter Thilo Horstmann (Deutsche Messe AG). „Ein effizienter Schutz der Bevölkerung ist nur möglich, wenn auch die Retter selbst optimal geschützt sind.“ Angesichts des Klimawandels und längerer Einsätze liege der Fokus auf Material, das die körperliche Belastung minimiert.

Vernetzung und Ergonomie

Mit über 1.600 Ausstellern ist die PSA-Entwicklung ein Kernaspekt der Messe. Nicolai Gäding (Dräger) betont: „Moderne PSA muss heute gleichermaßen ergonomisch und anpassungsfähig sein, um unterschiedlichen Einsatzszenarien mit häufig längeren Einsatzzeiten und extremer Hitze gerecht zu werden.“ Dräger setzt auf kompatible Systemlösungen: „Wir entwickeln Systemlösungen, die nahtlos zusammenarbeiten und sich flexibel an unterschiedliche Einsatzanforderungen anpassen lassen.“ Vernetzte Systeme liefern dabei Echtzeitinformationen direkt ins Sichtfeld, was laut Gäding das Situationsbewusstsein verbessert und fundiertere Entscheidungen ermöglicht.

Vom Uniform-Ersatz zum High-Tech-Anzug

Der Wandel der Schutzbekleidung ist enorm. „Die Einführung der europäischen Norm EN 469 für Feuerwehr-Schutzbekleidung im Jahr 1995 war der Durchbruch für moderne Schutzbekleidung, wie wir sie heute kennen“, erklärt Christian Pannier (LHD-Group). Moderne Anzüge bieten heute deutlich mehr Funktionalität und Individualität – bis hin zu maßgeschneiderten Designs für einzelne Feuerwehren.

Innovationen bei Schuhwerk und Materialien

Auch bei Stiefeln steht die Passform im Fokus. Haix zeige neue Modelle und setze auf das leichte, robuste „Extraguard“-Material. Im Bereich der Fasern präsentiert Arclin (vormals DuPont) Nomex- und Kevlar-Lösungen, die Hitzeschutz mit mechanischer Stabilität kombinieren. Ein Highlight im Freigelände sei der „Thermo-Man“: Ein mit Sensoren bestückter Dummy simuliert in einer Flash-Fire-Simulation die Schutzwirkung der Kleidung unter realen Flammen.

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Munk definiert die Logistik im Offroad-Einsatz neu

Interschutz 2026: Munk Rettungstechnik präsentiert ein ganzes Bündel an Neuheiten in Hannover

Hannover/Günzburg 28.04.26 (jm) Die Munk Rettungstechnik definiert in Halle 26 die Logistik im Outdoor-Bereich neu. Diese und eine ganze Reihe weiterer Neuheiten präsentiert die Munk Rettungstechnik in Hannover auf ihrem Stand K02. Im Fokus stehen neue Lösungen für die Einsatzlogistik, der neue Rollcontainer-Konfigurator sowie praxisorientierte Produktentwicklungen und Live-Talks mit Experten aus der Praxis.

„Wir freuen uns sehr auf die Messe, denn wir werden auf der Interschutz eine neue Offroad-Entwicklung vorstellen, die die Logistik im Gelände neu definiert und alle bisherigen Lösungen in den Schatten stellt“, sagt Ferdinand Munk, Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group mit Sitz in Günzburg und Leipheim. Mehr Details will Munk im Vorfeld nicht verraten, um die Spannung bis zur Premier auf der Messe hochzuhalten: „Am Stand kann man unsere Neuheit ausgiebig testen – in ganz unterschiedlichen Umgebungen.“

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MUNK Rettungstechnik zeigt viele Neuigkeiten auf der INTERSCHUTZ 2026. Bild: MUNK Rettungstechnik GmbH

Fokus auf neue Herausforderungen im Einsatz

Mit Blick auf neue Herausforderungen wie Vegetationsbrände und Extremwetterlagen richtet das Unternehmen den Fokus verstärkt auf den Einsatz in unwegsamem Gelände. Mit der Neuentwicklung in der Offroad-Technik reagiert die Munk Rettungstechnik agil auf die gestiegenen Anforderungen in der Einsatzlogistik. „Gerade abseits befestigter Wege sind neue, flexible und robuste Lösungen gefragt, die den Transport von Equipment und den Materialnachschub am Einsatzort schneller, effizienter und sicherer machen“, sagt Munk.

Neuer Konfigurator für Rollcontainer nach Maß

Zentrales Thema werde bei Munk Rettungstechnik die gesamte Bandbreite der Rollcontainer sein. Mt dem neuen Rollcontainer-Konfigurator lassen sich diese ab sofort individuell zusammenstellen.  „Wir sind stolz darauf, als erster Anbieter überhaupt eine digitale Konfigurator-Lösung präsentieren zu können, die den Einheiten ganz neue Möglichkeiten eröffnet“, so Munk.

Neu: der Rettungstechnik-Ratgeber

Wer sich für die maßgeschneiderte Rollcontainer-Lösung inspirieren lassen möchte, der kann auf der Messe einen Blick in den neuen Rettungstechnik-Ratgeber Nr. 10 der Munk Rettungstechnik werfen. Das Werk, das pünktlich zur Messe erscheint, zeigt neben dem kompletten Seriensortiment an Rettungstechnik auch in über 100 Beispielen aus der Praxis, wie sich die Rollcontainer für die unterschiedlichsten Szenarien und Einsatzzwecke anpassen und beladen lassen.

Stoß- und Einreißhaken macht Einsätze leicht

Ein weiteres Produkthighlight am neu gestalteten Messestand in Halle 26 ist der neue Stoß- und Einreißhaken, den die Munk Rettungstechnik speziell für flexible Einsätze unter beengten Bedingungen konzipiert hat. Mit einem Gewicht von nur drei Kilogramm bietet das kompakte Werkzeug eine hohe Schlagkraft und ist dabei ganz leicht zu bedienen. Mit dem verzinkten Stahlkopf in Meißelform können Einsatzkräfte zustoßen und Bauteile sowie Hindernisse einreißen oder herausziehen. Die Verlängerung des Aluminiumstils von einem auf zwei Meter lässt sich dank der Feder-Schnappverschlüsse ohne Werkzeug anbauen, der D-Griff macht einen schnellen und sicheren Einsatz möglich – auch unter schwierigen Bedingungen und mit Handschuhen. „Der Materialmix sorgt für eine gute Balance zwischen Stabilität und geringem Gewicht und optimiert die Handhabung“, fasst Ferdinand Munk zusammen.

Neue Rettungstragenlagerung

Ebenfalls neu im Programm der Munk Rettungstechnik ist die multifunktionale Rettungstragenlagerung. Diese ist so konzipiert, dass Verletzte auch in Schocklagerung gelegt werden können. Sie wurde speziell für den Einsatz bei Feuerwehr, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz, Hilfsorganisationen und Militär entwickelt. Besonders praktisch: Die Rettungstragenlagerung kann auch als Tisch, Anlegeleiter oder Bank verwendet werden.

Beklebungssatz für Leitern zum Nachrüsten

Für Feuerwehren und Rettungsdienste in den Städten entwickelte das Unternehmen einen speziellen Nachrüstsatz für Steck- und dreiteilige Schiebeleitern. „Damit können Feuerwehren ihr bestehendes Equipment nachträglich an der Seite bekleben. Das vermeidet Unfälle, wenn Einsatzkräfte in der Dämmerung oder im Dunkeln Fuß- und Radwege nutzen oder queren müssen, und macht die Einsätze noch sicherer“, sagt Alexander Werdich, ebenfalls Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group.

Talks, Seminare, Trainings – alles live

Wie Einsätze in der Praxis besonders sicher und effizient ablaufen, das erfahren Besucher am Stand der Munk Rettungstechnik während der Interschutz stündlich: Dort sprechen Experten in Live-Talks über Herausforderungen, intelligente Lösungen und geben damit wertvolle Tipps für den Rettungsalltag weiter. Außerdem zeigen Profis, wie sie ihre Ausrüstung nach dem Einsatz fachgerecht warten und instandsetzen. Das Team von Munk Service informiert darüber hinaus über komplette Seminare rund um die Wartung und Prüfung von Rettungstechnik an. An nur einem Tag können sich zur Prüfung befähigte Personen das notwendige Fachwissen bei den Tagesseminaren „Tragbare Feuerwehrleitern und Rettungsplattformen“ und „Prüfung und Wartung von Rollcontainern“ aneignen. Als einziger Anbieter überhaupt veranstaltet Munk auch ein Kombiseminar zur „Prüfung und Wartung von tragbaren Feuerwehrleitern und Rollcontainern“: Dieses koppelt beide Tagesseminare und findet darum an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt.

Leiter für zu Hause im Feuerwehrdesign

Als besondere Messe-Aktion hält die Munk Group rund um die Messe ein exklusives Angebot bereit: Besucher können sich live vor Ort oder im Internet eine Standard-Leiter oder -Kiste mit exklusiver Beklebung von 112design zum Messe-Spezial-Sonderpreis sichern. Die Beklebung im gelb-roten Feuerwehr-Look kann dazu noch individualisiert werden. Für jüngere Besucher steht am Stand der Rollcontainer für die Kinderfeuerwehr zum Entdecken bereit.

Weitere Informationen auch unter www.munk-group.com

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MiniTec präsentiert auf RETTmobil und INTERSCHUTZ 2026 modulare Systeme für maximale Einsatzbereitschaft

Der MiniTec Baukasten mit perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten ermöglicht es Feuerwehren und Rettungsdiensten sowie im Sonderfahrzeugbau die Innenräume der Fahrzeuge individuell zu gestalten. Bild: MiniTec

Der MiniTec Baukasten mit perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten ermöglicht es Feuerwehren und Rettungsdiensten sowie im Sonderfahrzeugbau die Innenräume der Fahrzeuge individuell zu gestalten. Bild: MiniTec

MiniTec präsentiert auf den Fachmessen RETTmobil in Fulda sowie INTERSCHUTZ in Hannover sein umfassendes Portfolio für Feuerwehren, Rettungsdienste, Katastrophenschutz, Polizei und Technisches Hilfswerk.

Im Fokus stehen modulare Systemlösungen auf Basis des bewährten Aluminiumprofilbaukastens, die sich optimal an die spezifischen Anforderungen im Einsatz- und Werkstattumfeld anpassen lassen.

Auf der INTERSCHUTZ in Hannover erhalten Besucher vom 1. bis 6. Juni 2026 in Halle 27 auf Stand B45 einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und können sich direkt mit Experten über individuelle Lösungen austauschen.

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31. März 2026

Feuerwehr Augsburg mit interessantem Messeauftritt vertreten

INTERSCHUTZ

Einen spannenden Auftritt der Feuerwehr Augsburg erwartet die Besucher in Hannover auf der INTERSCHUTZ 2026. Bild: FW Hannover

In Halle 12 B40 wird die älteste Feuerwehr in Bayern und sogar rechts des Rheins an einem Zeitstrahl von 1849 bis in die Zukunft zu bewundern sein. Unter dem Standthema „Vom Ledereimer zur Hightech-Feuerwehr“ wird ein Rückblick ab dem Gründungsjahr 1849 bis hin zu einem Blick in die Zukunft gewährt.

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31. März 2026

Vogelsang schließt Großauftrag mit Feuerwehren in Österreich ab, mobile Pumpentechnik wird auf der INTERSCHUTZ in Halle 17, Stand D31 präsentiert

 

Mario Papst Kommandant einer Betriebsfeuerwehr in der Steiermark

„Für uns ist wichtig, dass die Technik robust, praxiserprobt und kurzfristig einsatzbereit ist. Die Pumpensysteme von Vogelsang bieten genau diese Kombination aus Leistung, Flexibilität und einfacher Inbetriebnahme, die wir im Einsatz benötigen“, urteilt Mario Papst, Kommandant einer Betriebsfeuerwehr in der Steiermark, nach einer Vorführung. Bild: Vogelsang GmbH & Co. KG

Die Vogelsang GmbH & Co. KG meldet den Abschluss einer fünfjährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung mobiler Pumpentechnik für den Katastrophenschutz mit Feuerwehren in Österreich. Die enthaltenen Systeme kommen insbesondere in Hochwasser- und Notentwässerungsfällen zum Einsatz. Mit dem Großauftrag untermauert das Maschinenbauunternehmen seinen verstärkten Fokus auf den Katastrophenschutz und seine Position als technischer Partner der Feuerwehr. „Im Ernstfall kommt es auf schnelle Hilfe und eine leistungsstarke, zuverlässige Technik an“, sagt Michael Brinkmann, Chief Sales Officer bei Vogelsang. „Unsere mobilen Pumpenlösungen haben sich bereits in Hochwassersituationen und weiteren Katastropheneinsätzen bewährt. Deshalb richten wir unsere Lösungen konsequent an den Anforderungen der Gefahrenabwehr aus.“

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30. März 2026

Schäffer zeigt an Stand F80 breites Programm an Laderlösungen für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz vor. Im Mittelpunkt stehen Lösungen für veränderten Anforderungen im Einsatzgeschehen. Stand Freigelände F80

Interschutz Newsticker

Bereits seit 2007 unterstützt der Teleradlader 930 T die Feuerwehr Unterschleißheim, wie hier beim überregionalen Einsatz im Sommer 2021 im Ahrtal. Foto: Freiwillige Feuerwehr Unterschleißheim

Auf der Interschutz 2026 zeigt Schäffer am Stand F80 im nördlichen Freigelände unter anderem den Teleradlader 6680 T in spezieller Feuerwehrausführung mit Schutzbelüftungsanlage und Sonderlackierung. Der Lader kombiniert die Kompaktheit eines Radladers mit der Hubhöhe und Reichweite eines Teleskopladers. Ergänzt wird das Portfolio durch den Radlader 5470 Z für den Zivilschutz, den Radlader 2445 S für operative Einheiten des Katastrophenschutzes sowie den sehr kompakten Multifunktionslader 1622.

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26. März 2026

Die Leitstelle von morgen auf der INTERSCHUTZ 2026 – innovative Lösungen mit KI, doch Mensch bleibt Mittelpunkt

Verdeutlicht werden soll, wie sich Leitstellen technologisch und organisatorisch weiterentwickeln.

„Kommunikations- und Leitstellentechnik gehört deshalb zu den Schwerpunktthemen der Weltleitmesse“, sagt INTERSCHUTZ-Projektleiter Thilo Horstmann, Deutsche Messe AG. „Eine große Rolle spielt dabei die Einbindung von Künstlicher Intelligenz (KI). Moderne Leitstellen müssen große Informationsmengen in Echtzeit bewerten, unterschiedliche Akteure koordinieren und dabei auch mit technischen Störungen, Personalmangel und steigenden Erwartungen der Bevölkerung umgehen.“

Auf dem Smart Public Safety Hub in Halle 16 zeigen innovative Partner aus dem öffentlichen Sektor anhand intelligenter Systeme und unter Einsatz modernster Technologien, wie in fünf Minuten ein gemeinsames Lagebild entsteht. Einsatzkräfte müssen im Ernstfall schnell und umsichtig handeln können und zeitgleich mit allen relevanten Informationen versorgt sein. Das gelingt heute nur, wenn die interdisziplinäre Vernetzung verlässlich funktioniert und digitale Hilfsmittel verfügbar sind. Unternehmen wie Eurocommand und Esri sind hier beispielgebend.

Schon jetzt setzen Leitstellen zunehmend auf KI gestützte Assistenzsysteme, wie auch der Fachverband Leitstellen e. V. bestätigt, der auf der INTERSCHUTZ in Halle 16 über seine Arbeit informieren wird. Derartige Assistenzsysteme unterstützen künftig Disponentinnen und Disponenten beispielsweise bei der Ergänzung der standardisierten Notrufabfrage, der Erkennung kritischer Schlüsselwörter im Notrufgespräch, bei der Bewertung von Einsatzlagen oder der Priorisierung von Einsatzstichworten.

Bei aller Technik steht aber auch in Zukunft der Mensch im Mittelpunkt, betonen die Fachleute – ein Aspekt, den auch die INTERSCHUTZ vermitteln möchte. Zukunftstechnologien sollen Disponentinnen und Disponenten entlasten, nicht ersetzen. Ergonomische Arbeitsplätze, intelligente Benutzeroberflächen und digitale Assistenzsysteme tragen dazu bei, Stress zu reduzieren und die Entscheidungsqualität zu erhöhen, betonen die Akteure.

Erste FEU Leadership-Konferenz auf der INTERSCHUTZ 2026

Mit der ersten FEU Leadership Konferenz während der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover möchte die Federation of European Fire Officers am 3. und 4. Juni 2026 europäische Feuerwehrchefs in einem Premieren-Konferenzformat zusammenbringen. Die Organisation erwartet mehr als 350 Führungskräfte aus Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden aus Europa und der Welt. Die Veranstaltung orientiert sich am INTERSCHUTZ–Leitthema „Safeguarding Tomorrow“ und verfolgt das Ziel, eine führende europäische strategische Plattform für diejenigen zu schaffen, die die Zukunft europäischer Feuerwehren und des Bevölkerungsschutzes gestalten.

An den zwei Konferenztagen bringt die FEU hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission, der NATO, nationaler Feuerwehr- und Bevölkerungsschutzbehörden sowie internationale Führungspersönlichkeiten aus den Feuerwehren der Vereinigten Staaten, Australiens, Singapurs und weiterer internationaler Länder zusammen, um zu beleuchten, wie sich europäische Feuerwehr- und Bevölkerungsschutzbehörden weiterentwickeln müssen, um in einer zunehmend disruptiven Welt handlungsfähig, widerstandsfähig und strategisch ausgerichtet zu bleiben.

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25. März 2026

Täglich auf der Interschutz 2026: CRASH DAYS INTERSCHUTZ und LUKAS RESCUE LEAGUE – Praxistraining auf dem Außengelände N73

CRASH DAYS INTERSCHUTZ

Mehrere Sessions haben das Thema Next-Gen Extrication: Crash Rescue an modernen Neufahrzeugen. Bild: IDEX Fire & Safety

Ein zentrales Highlight auf der Interschutz ist das erweiterte Trainingsformat CRASH DAYS INTERSCHUTZ, das gemeinsam mit der international anerkannten LUKAS Rescue League durchgeführt wird. Hier gehts zum Beitrag.

Die Teilnehmenden absolvieren ein zweistündiges Praxistraining auf dem Außengelände N73 an original verunfallten Neufahrzeugen. Ergänzt wird dieses durch einen zweistündigen Indoor‑Workshop im Pavillon 33, in dem taktische, technische und medizinische Aspekte der technischen Rettung vertieft werden. Trainiert wird in kleinen Gruppen unter realitätsnahen Bedingungen.

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20. März 2026

Subaru Sambar Kei-Truck – klein aber gut gerüstet für alle Fälle! Halle 17, Stand F42

Interschutz News-Ticker

Einen Besuch wert ist der Kei Truck bei Rössle auf der Interschutz – Halle 17 Stand F42. Bild: Rössle AG

Eines der kleinsten Feuerwehrautos in Deutschland kann man seit kurzem bei der Firma Rössle AG aus dem Allgäu entdecken. Es handelt sich dabei um einen Subaru Sambar Kei-Truck von 1991. Dieser wurde in der 260.000 Einwohner zählenden Stadt Nagaoka, Japan als Einsatzfahrzeug bei der Feuerwehr genutzt, auf der Interschutz zeigt sich das schmucke Allround-Fahrzeug bei Rössle in Halle 17, Stand F42.

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19. März 2026

Reddings Beknelling Oefen Box (Rettungs-Einklemmungs-Übungsbox) – Halle 26 Stand E02

Newsticker Interschutz 2026

Einsatzkräfte üben das schonende Lösen einer eingeklemmten Hand. Gründer Thijs Velthuis kennt aus seiner Laufbahn als Berufsfeuerwehrmann die Situationen bei Unfällen mit eingeklemmten Personen. Die Situationen sind oft komplex und erfordern technische und kreative Lösungen. Bild: REDB.O.B.

Der Redbob ist eine innovative Übungsbox, die entwickelt wurde, um Rettungskräfte im effektiven Umgang mit Maschineneinklemmungen zu schulen. Mit Fokus auf Realismus und „Hands-on“-Erfahrung bietet der Redbob eine sichere und kontrollierte Umgebung, in der Einsatzkräfte üben und ihre Fähigkeiten bei der Rettung von Personen, die in Maschinen eingeklemmt sind, verbessern können. Der Redbob enthält sechs verschiedene Übungsmodule, die jeweils ein spezifisches Szenario simulieren, bei dem eine Person in einer Maschine feststeckt. Halle 26 Stand E02

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18. März 2026

Unter dem Motto ‚Safeguarding tomorrow‘ präsentiert FireDos ab dem 1. Juni auf der INTERSCHUTZ 2026 Löschtechnik-Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. Stand B26 Halle 13.

Die Besucher erwartet bei FireDos ein interessanter Messeauftritt mit lehrreichen Stationen und Informationen, auch mitmachen ist angesagt:

  • Bedienen Sie unseren großen M9 Löschmonitor mit einer Leistung von 40.000 Liter Wasser pro Minute.
  • Machen Sie den Löschmonitor mit Hublift an unserem Feuerwehrfahrzeug einsatzbereit.
  • Wetten, dass unser tragbares Zumischsystem DZ1000 light so leicht ist, dass Sie es problemlos tragen können?
  • Wie ist ein Zumischsystem aufgebaut und wie funktioniert es eigentlich? Das zeigen wir Ihnen anhand unserer Demomodelle.
  • Wie kompakt kann ein Löschmonitor zum Löschen großer Flächen sein? Erkunden Sie es selbst an unserem Demo-Fahrzeug.
  • Halle 13 – Stand B26

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17. März 2026

ZIEGLER auf der INTERSCHUTZ 2026 #readywhenyouare – Freigelände K66 und im Pavillon 35

Unter dem Motto „#readywhenyouare“ möchte ZIEGLER auf der INTERSCHUTZ 2026 zeigen, dass das Unternehmen immer bereit sei, wenn Feuerwehren und Rettungskräfte modernste Technologie und besten Support benötigen.
Von modernen Einsatzfahrzeugen über spezialisierte Pump- und Löschsysteme bis hin zu hochentwickelten Komponenten biete ZIEGLER den Besucherinnen und Besuchern einen umfassenden Einblick in das aktuelle Produktportfolio. Spannende, lösungsorientierte Neuheiten runden das Messeangebot ab.

Bereit? Geheimnisvoller Teaser von Ziegler

Einen geheimnisvollen Teaser als Bildanlage sendet Ziegler in seiner Meldung zum Messeauftritt 2026. Bild: Ziegler

Im Freigelände K66 und im Pavillon 35 erwarte die Gäste nicht nur die Möglichkeit, modernste Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe zu erleben, sondern auch interaktive Präsentationen und Live-Demonstrationen.
Ob Einblicke in die neueste Fahrzeugtechnik, innovative Löschlösungen oder digitale Einsatzmanagementsysteme – am ZIEGLER Stand sei sowohl Neues als auch vielfach „alt bewährtes“ zu entdecken. Die Expertinnen und Experten vor Ort stehen bereit, um Fragen zu beantworten und Hintergrundinformationen zu teilen. Details zu den Präsentationen werden in Meldung von 17. März 2026 nicht verraten.

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03. März 2026

INTERSCHUTZ 2026: der Mensch im Mittelpunkt. Deutscher Feuerwehrverband und Partner beschäftigen sich mit Fragen der Zukunft – Halle 27 auf Stand D 46

„Feuerwehr ist Mensch plus Technik – daher dürfen wir bei all den technischen Innovationen auf keinen Fall den Menschen außer Acht lassen!“, sagt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), beim Fachpressetag im März zur INTERSCHUTZ in Hannover.

Der Deutsche Feuerwehrverband als Fachverband für mehr als 1,4 Millionen Feuerwehrangehörige in Deutschland ist ideeller Partner. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir an unserem Stand die Fragen der Zukunft bearbeiten: Wie werbe ich einerseits Menschen für die Feuerwehr, bilde sie zeitgemäß aus und bewahre ihr Engagement teils über Jahrzehnte? Wie informiere ich andererseits die Bevölkerung über die höchstpersönliche Vorsorge für den Krisenfall und schule sie für das richtige Verhalten im Notfall, um sie adäquat vorzubereiten und die Belastung der Feuerwehren auf ein bewältigbares Maß zu reduzieren?“, so Hachemer, der im DFV-Präsidium für die INTERSCHUTZ zuständig ist.

Der Deutsche Feuerwehrverband zeigt in Halle 27 auf Stand D 46 die Vielfalt der Akteure in den Feuerwehrverbänden. Die Landesfeuerwehrverbände, die Deutsche Jugendfeuerwehr, der Weltfeuerwehrverband CTIF, der neue Verband der Feuerwehren der Europäischen Union, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, das Versandhaus des DFV, die Ferien- und Gästehäuser der Feuerwehren und das Deutsche Feuerwehr-Museum bieten individuelle Antworten aus den verschiedensten Blickwinkeln. Praxisorientierte Fachvorträge auf der „Plaza“ ergänzen die nahezu grenzenlose Netzwerkarbeit und laden ein, Erfahrungen und Lösungen zu teilen.

„Auf der INTERSCHUTZ 2026 zeigen wir, wie starke Partnerschaften und der Fokus auf den Menschen unsere Feuerwehren zukunftsfähig machen. In einer Zeit geopolitischer Unsicherheiten gilt es, Resilienz als Kernaufgabe zu verstehen. Nur gemeinsam ist es möglich, Krisen zu bewältigen“, erklärt DFV-Vizepräsident Frank Hachemer abschließend in Meldung von 3. März 2026.

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17. März 2026

Neues digitales Unterdruck-Mess- und Überwachungsgerät von Deconta auf dem Freigelände, Stand K63

Interschutz Newsticker

aircontrol connect von deconta – Bild: deconta

Das neue aircontrol connect der deconta GmbH ist ein digitales Unterdruck-Mess- und Überwachungsgerät mit der Möglichkeit zur Fernsteuerung über die decoNXT Plattform.

Mit dem neuen aircontrol connect zeigt deconta auf der Interschutz auf eine innovative Lösung zur Messung, Dokumentation und der Weiterschaltung von Alarmzuständen bei der Unterdrucküberwachung. Das Gerät integriert sich nahtlos in die Online-Plattform decoNXT, wodurch eine einfache Fernsteuerung und -überwachung möglich wird. Über Online-Updates kann das aircontrol connect stets auf dem neuesten Stand gehalten werden.

Ein robustes Kunststoffgehäuse soll für Langlebigkeit bei geringem Gewicht sorgen, während die flexible Datenspeicherung verschiedene Optionen wie Ausdrucke, SD-Karten oder Online-Speicher bietet. Eine Displaysperre schützt vor unbefugtem Zugriff. Zudem misst das Gerät präzise Überdruck und Unterdruck in einem Gerät. Fehlermeldungen werden per E-Mail, SMS oder Voicemail gesendet, und durch GPS-Tracking lässt sich der Standort des Geräts jederzeit verfolgen. Sehen auf dem Freigelände, Stand K63!

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16. Februar 2026

Mobile Schlauchpflege-Kompaktanlage TechLine von Bockermann ist eine Neuentwicklung im Bereich moderner Schlauchpflege-Kompaktanlagen und will als kleinste mobile Schlauchpflege-Kompaktanlage am Markt überzeugen. Halle 13 – Stand F02

Das vor kurzem neu vorgestellte TechLine Professional Schlauchpflegesystem überzeugt vor allem durch einen großen Funktionsumfang bei erstaunlich kompakten Abmessungen. Effizientes Vorweichen, Waschen, Prüfen, Trocknen und Wickeln von DIN-Feuerwehrschläuchen der Größe D-C-B bis 35 Meter Schlauchlänge ist auf einer Aufstellfläche von lediglich vier Quadratmetern mobil möglich. Diese bisher laut Unternehmen einzigartige, neue Baureihe kombiniere optimale Übersicht mit höchster Sicherheit auf kleinstem Raum.

Interschutz News-Ticker: Bockermann Schlauchpflege mobil auf kleinstem Raum

Das mobile TechLine Professional Schlauchpflegesystem überzeugt vor allem durch einen großen Funktionsumfang. Bild: Bockermann

Integrierte Edelstahl-Lenkrollen, eloxiertes Aluminiumprofilsystem und bruchfeste Scheiben aus Polycarbonat sollen eine lange Lebensdauer garantieren. Alle Arbeitsschritte des TechLine Professional Schlauchpflegesystems werden durch elektrische Antriebe in Verbindung mit einem Touchscreen-Bediengerät und Industriejoystick durchgeführt.

Die Reinigung der Schläuche erfolgt vollautomatisch über eine Schlauchwaschmaschine mit einer Kombination aus Hochdruckdüsen und rotierenden Reinigungsbürsten. Ein integrierter Wasservorratsbehälter ermöglicht eine wassersparende, vollautomatische Druckprüfung der Schläuche. Das in der Anlage integrierte Wickelsystem ermöglicht das einfache oder doppellagige Aufrollen der Schläuche in einem ununterbrochenen Arbeitsprozess.

Die eigene Schlauchverwaltungssoftware Schlauchmanager oder verschiedene Softwareschnittstellen zu anderen Systemen vereinfachen die Datenverwaltung und ermöglichen eine lückenlose Dokumentation der Prüfergebnisse. Optional bietet das Schlauchpflegesystem TechLine Professional ein integriertes System zur DIN-gerechten Druckprüfung von wasserführenden Armaturen und Saugschläuchen. Anschauen in Halle 13 auf Stand F02!

 

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