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Neue Rettungsschere für die Feuerwehr

Groß-Umstadt, 01. August 2022: Wehrführer Sascha Emmerich freut sich über die neue Rettungsschere, die die Freiwillige Feuerwehr Heubach Ende Juli von FRENGER SYSTEMEN BV erhielt. Im Beisein von Bürgermeister René Kirch und Stadtbrandinspektor Stephan Teich übergaben die beiden Geschäftsführer Dr.-Ing. Klaus Menge und Stefan Menge kürzlich das Kombigerät aus Rettungsschere und Spreizer an die örtliche Feuerwehr.

Wie das Unternehmen Frenger in einer Presseaussendung mitteilt ist der Rettungssatz im Wert von rund € 16.500 im Notfall schnell einsetzbar und kann so entscheidend zum Retten von Leben dienen. Bisherige Modelle müssen mit Generator und Hydraulik betrieben werden, was oft wertvolle Zeit zum Herbeiholen und Anschließen kostet. Das neue Schneidgerät kann beispielsweise bei einem Verkehrsunfall zum Abtrennen der Fahrzeugsäulen oder des Autodaches eingesetzt werden. Die Handhabung ist nun wesentlich einfacher, eine Schlauchführung ist nicht mehr erforderlich.

Frenger Systemen Bild Rettungsschere fuer FFW

Uwe Rau (2.v.r.) erläutert die Funktion der Rettungsschere. (Bild: FRENGER SYSTEMEN BV Heiz- und Kühltechnik GmbH)

Bürgermeister René Kirch bedankte sich bei den Geschäftsführern für die Spende. Ausdrücklich lobte er auch den Einsatz der sechs in der Feuerwehr aktiven Mitarbeiter und Mitarbeiterin des Heubacher Betriebs. Zunehmend fehle bei anderen Unternehmen die Bereitschaft, Mitarbeitende für diesen sozialen Dienst frei zu stellen.
Uwe Rau, stellvertretender Wehrführer im Groß-Umstädter Stadtteil Heubach, freut sich über die Möglichkeit, mit der Spende künftig noch besser und schneller helfen zu können. Bei der Übergabe demonstrierte er den Anwesenden die Funktion des neuen Kombigeräts.
„Für uns als ortsansässiges Unternehmen ist es eine Selbstverständlichkeit, einander zu helfen und die Vereine zu unterstützen“, so Geschäftsführer Klaus Menge. Sein Bruder und Mit-Geschäftsführer Stefan Menge ergänzt: „Wir haben in der Vergangenheit die Feuerwehr aktiv und mit Spenden unterstützt. Das werden wir auch künftig tun. Denn Feuerwehren setzen sich für uns alle ein. Vielleicht schon morgen für uns selbst.“

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